Nazi-Oberstleutnant übernimmt Bundeswehr-Universität

Der überzeugte Neonazi und Oberstleutnant Martin Böcker ist im Begriff, gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen die Bundeswehr-Universität München zu übernehmen. Ihr Instrument: Die von Böcker als Chefredakteur verantwortete Studentenzeitung Campus. Die Hintergrundinformationen inkl. Links zur Reaktion der Presse finden sich hier, eigentlich ist auch schon alles gesagt. Doch nun hat sich Ewald Knülle den Campus 01/11 einmal angeschaut und mit der hiesigen, der Kölner Studentenpresse verglichen.

Noch grinst er: Nazi-Oberstleutnant Martin Böcker bei seinem Versuch, die BW-Uni zu übernehmen

Um es kurz zu sagen: Manche der im Campus zu findenden Beiträge sind in der Tat kontrovers und werden vielleicht noch klugscheißerische Artikel der Pickelhaube nach sich ziehen. Andere sind von rein militärischem Interesse und/oder beziehen sich auf lokale studentische Angelegenheiten. Jedenfalls handelt es sich im Ganzen – so mein Eindruck – um banalst legitime Meinungsäußerung im Rahmen eines Studentenblattes, das im Übrigen jedes mir bekannte studentische Publikationsorgan – ob Philtrat, AStA-Nachdruck, grün:fläche oder Pickelhaube – an journalistischer, sprachlicher, layout-technischer Qualität um Längen schlägt.

Das entscheidende Problem ist wahrscheinlich, daß Böcker und zumindest zwei seiner acht Redakteure der Neuen Rechten nahestehen. Zudem wird ganzseitig für eine Publikation des Institut für Staatspolitik (IfS) geworben, dessen Mitarbeiter – um einen wohl vorhandenen Binnenpluralismus einmal plattzubügeln – das politische System (parlamentarische Demokratie) grundsätzlich in Frage stellen und wesentliche Aspekte der Werteordnung der BRD (Multikulturalismus, Feminismus, Pazifismus, Egalitarismus) ablehnen. Mit dieser Werbeanzeige scheint Böcker eine für bundeswehrinterne Publikationen bestehende Neutralitätsverpflichtung gebrochen zu haben. Demnach kann er sich über den Trubel eigentlich nicht beklagen. Vielleicht handelt es sich ja um eine neue, selbstinduzierte Variante des Tontaubenschießens.

Doch kann man Böcker kaum vorwerfen, er bediene sich des Campus als einseitig ausgerichtete Propagandaplattform, wie es die Süddeutsche Zeitung nahelegt: Zunächst nämlich stammen – mit einer Ausnahme – gerade die kontroversen Artikel nicht von den studentischen Redakteuren, sondern von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der Universität. Der Vorwurf des Nazitums müßte also nicht Böcker, sondern die jahre- und jahrzehntelang von der Bundeswehr beschäftigten Dozenten treffen. Außerdem läßt Böcker keinen Zweifel daran, daß es ihm mit der Meinungsfreiheit ernst ist – auch für die Gegenseite. So werden im Abschnitt Campus kontrovers zwei nun wirklich völlig unterschiedliche Ansichten zur Rekrutierung von Frauen gegenübergestellt. Die eine könnte in der Jungen Freiheit veröffentlicht worden sein – die andere in der Emma. Insofern bietet Böcker nicht nur der eigenen Seite die Gelegenheit, die Pressefreiheit „schamlos aus[zu]nutzen“ und über Meinungen zu streiten, wie es im Editorial heißt.

Nun mag man einwerfen, die überdeutlich bekundete Diskussionsbereitschaft Böckers sei lediglich das Mittel zum Zweck; sie erfülle eine Alibifunktion, um im Rahmen einer Scheindebatte für die eigene politische Position und das IfS werben zu können. Ein solcher Einwand allerdings krankte daran, daß Böcker bisher durch ein geradezu penetrant authentisches Interesse an abweichenden Meinungen aufgefallen ist: Mit seinem inzwischen eingestellten Projekt Das Gespräch wandelte er in den Fußstapfen des stets unaufgeregt um intellektuelle Einsicht in das Gegenüber bemühten Günter Gaus. Wenngleich bei Das Gespräch – leider, muß man sagen – im wesentlichen Geistesgrößen der Neuen Rechten zu Worte kamen, so ist doch stets das Bestreben Böckers erkennbar, kontroversen, von ihm nicht geteilten Positionen Ausdruck zu verleihen. Das wird im Interview mit Mathias Brodkorb (der nicht sehr konservativ ist) ebenso deutlich wie im Gespräch mit Götz Kubitschek (der schon eher konservativ ist). Böcker hat also – selbst auf eigenem, auf rechtem Terrain – schlichtweg keinerlei Interesse an einer Scheindebatte, vielmehr sucht er aktiv die argumentative Auseinandersetzung mit denen, die ihm widersprechen. Damit übrigens – dies nur am Rande – unterscheidet er sich fundamental von der Redaktion der Kölner Philtrat, wie dieses Beispiel illustriert.

Ferner erscheint die Behauptung, Böcker sei ein Neonazi, selbst bei oberflächlicher Lektüre des Böckerschen Oeuvres doch reichlich kühn. Sein anno dazumal bei Sezession im Netz veröffentlichter Artikel Larmoyanz und Verwesung jedenfalls, der sich erschreckend un-panegyrisch mit Selbstverständnis und politischem Konzept der heutigen Rechten befaßt, ist da eindeutig: Zum glaubensfesten, hitlertreuen Aushilfs-Arier bringt Böcker die Grundvoraussetzungen nicht einmal ansatzweise mit. Sein Mangel an Fremdenhaß beispielsweise ist geradezu erschütternd, ebenso sein störrisches Beharren darauf, den eigenen Verstand zu benutzen.

Böcker und sein Campus werden also, soweit ich beurteilen kann, demokratischen Gepflogenheiten in vollem Umfang gerecht – ganz anders übrigens, das sei hiermit ausdrücklich betont, als in Köln die Grüne Hochschulgruppe und zahlreiche andere linke Gruppierungen mit ihren Publikationen: Böcker hat nicht dazu aufgerufen, politische Gegner zu drangsalieren und aus politischem Diskurs und universitärem Leben zu verdrängen. Er kooperiert nicht mit Organisationen, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingeschätzt werden, und lädt sie an die Uni ein – wie es der Kölner AStA mit größter Selbstverständlichkeit tut. Ferner konnten wir auf seiner Netzpräsenz keinen Link zu verfassungsfeindlichen jungrevolutionären Schlägerbanden finden, wie ihn die Campusgrünen bieten. Es ist also vollkommen nachvollziehbar, daß Böcker um seine berufliche Zukunft bangen muß, während das Kölner Party-Antifantentum sich weiter  ungehemmt in Unterdrückung üben darf.

Ich stelle mir mal einen Moment vor, die Kölner Uni-Linken wären so wie Martin Böcker, nur eben im Herzen rot oder grün. Das wäre kaum auszudenken: Der Campusgrünen-Chef und AStA-Vorsitzende Jonas Thiele würde beim Couleurfrühstück der Burschenschaft Germania erscheinen, sich höflich vorstellen, sich dazusetzen und ein anspruchsvolles, sachlich bleibendes Streitgespräch beginnen. Philtrat, grün:fläche und AStA-Nachdruck würden nicht mehr als Publikationsorgane des revolutionären Sozialismus fungieren, sondern auch abweichende Meinungen erfragen und veröffentlichen. Allein die Vorstellung ist vollkommen absurd! Wir jedenfalls sind froh, daß Jonas Thiele nicht so ist wie Martin Böcker – dann nämlich könnten wir die Pickelhaube einstampfen und würden mit Klarnamen für den AStA-Nachdruck schreiben, was ja irgendwie eine Schande wäre.

Schändlichst

Ewald Knülle, 18. 7. 2011

P.S.: Wir gratulieren Martin Böcker recht herzlich zu seiner rasanten Beförderung vom Oberleutnant zum Oberstleutnant, die der Bayerische Rundfunk ausgesprochen hat. Wenn er Berufssoldat wird und in dem Tempo weitermacht, ist er in spätestens 3 Jahren Brigadegeneral und vor seinem 40. Geburtstag Generalinspekteur. Glückwunsch also!

Bild: ww2incolour.com

Nachtrag 19. 7.: Die Junge Freiheit verknüpft den Fall Böcker mit anderen, ähnlich gearteten und hat interessante Neuigkeiten über jenen hochintegren investigativen Journalisten, der einst dem Nazi-Oberstleutnant auf die Spur kam.

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9 Antworten zu Nazi-Oberstleutnant übernimmt Bundeswehr-Universität

  1. Tjerk N. schreibt:

    wundervoll und vielen Dank! Endlich gut recherchiert, endlich fair und nicht so dumm wie W.. S.. und so weiter. Nocheinmal: Vielen Dank!

  2. Dieter Döring schreibt:

    Böcker, Bodyguards, Burschenschaften… das „Sommerloch“ muss irgendwie gefüllt werden.

    Wenigstens sind die Artikel hier auf Pickelhaube nicht so simpel! Wann erscheint eigentlich die erste Druckversion?

    • immhoff schreibt:

      Wann eine Druckversion erscheint? Sobald wir einen finanziellen Beitrag aus den Töpfen des Semesterbeitrags erhalten, wie es die Konkurrenz (soweit ich weiß) tut, und sobald feststeht, daß wohlmeinende Demokraten die in der Uni ausliegenden Ausgaben nicht binnen Sekunden in der Luft zerfetzen und eine Steckbriefkampagne gegen Markward und mich initiieren würden…

      Gruß
      Ewald Knülle

      • Dieter Döring schreibt:

        Ein wenig Wettbewerb könnte im (linken) Zeitungsmarkt an der Uni Köln nicht schaden.

        Vielleicht bekommt man ja auch so schicke Philtrat-Auslagekästen vom Rektorat gestiftet.

        Viel Erfolg!

      • immhoff schreibt:

        Unsere Auslagekästen müßten aber in Pickelhaubenform sein!

    • immhoff schreibt:

      Danke für den Hinweis, ein wirklich hervorragend recherchierter Artikel. Und das gerade von Patrick Bahners!

      Gruß
      Ewald Knülle

      • cyruss1989 schreibt:

        Grade das hat mich wirklich staunen lassen…

        Der Artikel ist wie gewohnt hervorragend!

        Obwohl ich kein Student der Uni Köln bin ist die Lektüre über die linken „Journalisten“ der Uni Köln äußerst unterhaltsam. Könnte daran liegen das an so gut wie jeder Universität, vielleicht mit Ausnahme der BW Universität, ein ähnliches politisches Klima herrscht.

  3. Herr Oberleutnant Martin Böcker ǁ PRESSE ǁ 07.01.2012
    Sehr geehrter Herr Martin Böcker; Das hört sich alles sehr gut an; aber ist es auch realistisch? Blut, Schweiß und Tränen versprach Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Wissen oder Nichtwissen; es macht wirklich keinen Spaß, immer wieder den gleichen Schnack zu hören. Ehrlichkeit! Es tut schon weh, wenn man an all das Unrecht denkt, daß tagtäglich und vor allen Dingen in der Vergangenheit; und da wieder in der jüngsten Vergangenheit geschieht. Es bleibt das alte Lied; nicht lesen können ist halb so schlimm; man liest dann wenigstens nichts falsches. Zu allem Unfug kommt immer mehr. Es wirkt auf alte Gefühle. Es ist das Nichtverstehen der Vergangenheit. National-Sozialismus hin oder her. Es mag sich komisch anhören; aber der ganze Hitlerspuk und damit die komplette, dumme Spionage wären überflüssig gewesen mit den darauffolgenden tierischen Handlungen. England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn Massaker. Tatsächlich, das war so. Wie das, war nicht der Herr Stalin 1939 mit dem öden Hitler verbündet? Trotzdem, er vereinbarte im Jahr 39 des Stalin Hitler Paktes den bestialischen Mord an 30 Tausend polnischen Offizieren! 30 Tausend polnische Offiziere wurden in Kathyn mit dem Wissen und dem Wollen von dem ehrwürdigen Sir. Winston Churchill allerdings von den Sowjets furchtbar, hinhaltend massakriert, also gemordet. Entsprechend, dem folgend verhielt die sowjetische Armee 1945 jenseits des Flusses bis die tapfere polnische Aufstandsarmee gegen die öde SS Hitlerarmee unterlegen war. Der Aufstand wäre anders verlaufen, wenn die 30 Tausend polnischen Offiziere mit ihr dem taktischen Wissen überlebt hätten. Es wäre schon komisch, wenn die sowjetische Armee nichts über den Befund gewußt hätte. Die Dinge waren offensichtlich von Anfang an bis zum Schluß geplant. Kann von einem Angriff der widerwärtigen SS Armee gegen die friedliebende Sowjetunion noch geredet werden? Ist das Buch von dem hohen sowjetischen General richtig, daß er – Herr Stalin – endlich freies Feld hatte in Europa? Wie sagte schon Marx und Engels: „Der Kommunismus muß über Deutschland gehen, sonst kann er nicht siegreich sein“.
    Es ist aber noch viel schöner; die polnischen Piloten, die sich nach England retteten, die nahm Sir. Winston Churchill sehr wohl unter seine Fittiche; die konnte er gebrauchen, für die Verteidigung von England. Die waren, wie die Luftschlacht bewies, auch deutlich besser als seine eigenen englischen Piloten. Waren die Piloten mit ihren eigenen, polnischen Maschinen ganz einfach früher in England, bevor Sir. W. Churchill sie opfern konnte, oder brauchte Sir. W.Ch. sie einfach mehr? Sir. Winston Churchill sagte zum Schluß, nach der Niederlage des Deutschen Reiches: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“ Heißt das, wir haben ein neues Schwein zu züchten, mit eingebautem Selbstmord zur Verfügung von Sir. Winston?
    → Aber es kommt noch schlimmer; der in der Bundesrepublik hochberühmte und ehrbare Prof. hc. Dr. hc. Marceli Reich-Ranicki mit polnischem, deutschen und israelischen Pass, neuerdings Träger des stolzen, weltbekannten Ludwig Börne Preises, der nach Gerichtsbeschluß „Der Eichmann von Kattowitz“ genannt werden muß, überredete die in England befindende polnische Exilregierung zurück nach dem polnischen Heimatboden zu kommen. Die tapferen Männer der einzig aufrechten Exilregierung wurden sofort brutal, gnadenlos, hinterhältig gekillt, nachdem sie ihren polnischen Heimatboden betreten hatten. Man denkt sofort an Palästina; dem Volk geht heute genauso. Alles fing an mit einem Unrecht an Polen, alles endete mit absolutem Unrecht an Deutschen und an den Palästinensern. Prof. hc Dr. hc hat in allen KZs gedient und viele Leute eigenhändig gekillt. KZs unter polnischer, deutscher, russisch kommunistischer Herrschaft. Diesem Mann ist es zuzumuten die Vergasung erfunden zu haben. Die Multi Einsatzgruppe in Israel, die sogenannte „THE UNIT“ darf alles. Sie ist an keine Hindernis gebunden. Sie stellt hinterher sogar die führenden Politiker im Lande; sie darf morden, sie macht Menschen kaputt, sie hat Macht über alles ohne Rechtfertigung. Sie ist schlimmer, vielmals schlimmer als die skrupelloseste SS.
    Wir zahlen, zahlen, … Es ist noch nichts unten angekommen. Nichts, absolut nichts. Die armen sind im Gegenteil noch ärmer und die Reichen noch reicher geworden. Was bekommen die Leute, die uns immer und immer wieder zur Zahlung und zur Spende aufrufen? Bei uns ist die Schule – trotz kleiner Klassen und vieler Lehrer – denkbar schlecht. Wie ist es in den Entwicklungsländern?
    Vielleicht klingt es nichtssagend; aber 1942 wurde in den USA das Buch geschrieben: „Germany must perish“ Alle Deutschen waren zur Ausrottung mittels Sterilisation bestimmt. Es wurde genau gesagt; so viele Deutsche gibt es an Männern und Frauen. So viele Ärzte werden das Geschäft mit der Sterilisation machen. Alle Deutsche; Nazis, Demokraten, Konservative, Fortschrittliche, Hitlergläubige, Kommunisten, für das Reich kämpfende, Widerstandskämpfer … als einzige nicht genannt wurden die Juden. Das Buch mußte nur noch in Deutschland bekannt gemacht werden. Wer machte dieses Buch über die Sterilisation bekannt? Es war das englische Radio BBC! Gerade die Feindfunkhörer bekamen die Nachricht zu hören. Auf Feindfunk stand die Todesstrafe. Was für eine Überraschung für die Feindhörer! Was für eine Überraschung für die Juden! Das stärkte natürlich die Freudschaft kolossal. Man stelle sich das im KZ vor! Ein KZ im KZ! Die Leute im KZ waren alle verbündet auf Grund der Zwangsmaßnahmen der alles unterlegen waren. Nur die Juden waren ausgenommen, weil die Juden die einzigen Überlebenden sein sollten.
    Für Sie als politisch denkender, besonders als antifaschistisch denkender Mensch ist es besonders wichtig; nach dem der Graf Bernadotte nach der Rettung der Juden von Dänemark – er baute eine Schiffbrücke aus Fischerboten nach Stockholm – von der Stern Bande unter Schamir-Begin erschossen und Wallberg nach dem er die Juden von Budapest rettete – er unterhielt ein internationales Lazarett worin die Juden und auch kommunistische Kämpfer angenommen wurden – von dem Eroberer von Budapest – der russisch jüdische General Sherenkow – gefangen genommen und verschwinden gelassen wurde rätselt man an den Zusammenhängen. Man weiß, daß Herr Wallberg noch Jahrzehnte lebte.
    Wie ist das, ich komme etwas durcheinander; die nationalgesinnten Menschen, sagt man, haben ihr Geld an das Zentrum, an die Liberalen gegeben. Das Geld für die scheiß Nazis kam von den Engländern. So haben die Engländer auf einen einfachen Telefonanruf das Geld für die Propagandazeitung der klebrigen Nazis gegeben. Stimmt da etwas nicht? Dann muß noch gesagt werden, ich weiß nicht ob Sie die Zeit gefunden haben sich damit zu befassen, Hitler hatte schon 33 mindesten 5 (fünf) Doppelgänger. Mit wem der kamen da die Leute zusammen, mit welchen haben die Leute gesprochen? 3/5 aller Fotos sind im 3 Reich von Adolf Doppelgängern. Die Besichtigung des Eifelturms in Paris; der Adolf war nie in Paris! Wenn es schon da nicht stimmt; soll man dann nicht alle Dinge in zumindest in Zweifel ziehen? Alle! Napoleon sagte: „Das deutsche Volk ist mit Abstand das Dümmste; sie glauben jede Lüge, man braucht sie ihnen nur erzählen!“ Nun, da haben wir ja Erfahrung drin. Wie aber ist es mit dem Kadavergehorsam in den USA? Sagen wir bei den sogenannten Elitetruppen?; oder in der Bootcamps??
    Welche Art von Völkervernichtung hat Frankreich, die USA, England, … noch nicht vollbracht. Mit ganz besonders herzlichen Gruß Dagobert R. Forner
    Dagobert R. Forner Dipl. Ing. Zum Werhahn 2; 50169 Kerpen-Horrem

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