‚Zensur statt Mensur‘ – der AStA fordert Exmatrikulation der drei Kölner Burschenschaften

Universität zu Köln, 2011 n. Chr. Die ganze Uni ist von den Linken besetzt. Nur die drei alten Kölner Burschenschaften WartburgAlemannia und Germania haben sich noch nicht vor dem Zeitgeist in den Staub geworfen. „Was, die haben eine andere Meinung als wir? Das geht ja wohl mal gar nicht“, ‚denkt‘ sich da der campusgrüne AStA- Vorsitzende Jonas Thiele. „Voll intolerant! Die exmatrikulieren wir mal lieber!“ Jedoch fehlen plausible Gründe für diese seit Bestehen der Universität zu Köln unerhörte Maßnahme.  Von Markward von Annweiler

Meinungsvielfalt an der Uni Köln nach der Lösung der Burschifrage

Wurde auch Zeit! Endlich hängen an der Uni Köln mal wieder antideutsche Hetzplakate aus: Die Antifa-AK Köln lädt ins Autonome Zentrum Köln zum „Antinationalen Seminar gegen die kapitalistische Reorganisation.“ Nach Aussagen der Organisatoren handelt es sich um eine „Veranstaltung zur inhaltlichen Vorbereitung der Proteste die Einheitsfeierlichkeiten in Bonn (sic!)“ Auch in der vorlesungsfreien Zeit unterläßt man es nicht, das Philosophikum mit den üblichen, inhaltlich stets gleichen Aushängen und Plakaten der linken Polit-Legastheniker zu verunzieren.

Im Hauptgebäude informieren ethnische, religiöse und sexuelle Minderheiten in Schaukästen über ihre Belange: Obskure Politsekten wie der RCDS stellen provokante Forderungen wie „Kaffeeautomaten im Hörsaalgebäude“, das Autonome Frauen- und Lesbenreferat plädiert unter der Devise „Haare gegen Macht“ für den gepflegten Damenbart, die Dersim-Gemeinde Köln stellt ihr Kulturprogramm für das Jahr 2006 vor.  Neben Politkaspern, Lesben, Kurden und Türken nutzt auch eine weitere ethnische Minderheit die Schaukästen für öffentliche Bekanntmachungen: die Germanen, die sich zur Burschenschaft „Germania“ zusammengeschlossen haben. Sie informiert in ihrem Schaukasten über geplante Veranstaltungen und wirbt für preiswerte Studentenzimmer im Verbindungshaus.

Frau, wehr dich! Ein Damenbart schützt vor sexueller Belästigung.

Damit soll nach dem Willen des AStA-Vorsitzenden Jonas Thiele nun Schluß sein. Der AStA hat beim Senat den Antrag gestellt, die Germania sowie die anderen beiden Kölner Burschenschaften Alemannia und Wartburg zu exmatrikulieren. Das würde bedeuten, dass die genannten Vereinigungen der Universität nicht mehr angehören. Sie dürften an der Uni nicht mehr für sich werben, keine kostenlosen Räume beantragen und auch nicht auf Studentenzimmer hinweisen.

In der WDR 5 Sendung „Westblick“ vom 12.09. begründet Thiele den Antrag des AStA: Er vermutet insbesondere bei der Germania rechtsradikales Gedankengut, deshalb müsse sie exmatrikuliert werden. Westblick hatte als weiteren Interviewpartner Jörg Kronauer geladen, der als „Experte für das Verbindungswesen“ vorgestellt wurde. Dieser hat seinen Anspruch auf Expertentum offenbar durch die Herausgabe des Bändchens „Studentenverbindungen in Deutschland – ein kritischer Überblick aus antifaschistischer Sicht“ erworben, welches im Unrast-Verlag Münster erschienen ist (s. hier und hier). Kronauer ist außerdem als Vortragsreisender in der linksextremen Szene aktiv (s. z.B. hier und hier). So konnte es nicht überraschen, dass er Thieles Position voll unterstützte. Doch wirklich Belastendes konnten beide nicht vorbringen: Weder haben Angehörige der drei Burschenschaften Ordnungswidrigkeiten oder gar strafbare Handlungen begangen, noch können verfassungswidrige Bestrebungen der genannten Gruppierungen nachgewiesen werden. Wenn in dieser Hinsicht nichts gegen die drei Burschenschaften vorliegt, so machte der Universitätssprecher Patrick Honecker deutlich, habe der Antrag auf Exmatrikulation wenig Aussicht auf Erfolg.

Die Hauptkritikpunkte des Campusgrünen und des Antifa-Mannes betreffen aber den kulinarischen Bereich. Schon immer waren ja die Speisegewohnheiten von Menschen, die als „anders“ empfunden wurden oder die eine vermeintliche Gefahr darstellten, Vorurteilen und Verdächtigungen ausgesetzt. So sei die „Germania“ negativ aufgefallen, weil am 20.04. (Hitlers Geburtstag) im Erfrischungsraum des Hauptgebäudes ein Frühstück abgehalten habe und zwar „bewußt, um zu provozieren.“ Außerdem, so sekundierte Kronauer, habe die Germania ein „Grillen gegen Links“ veranstaltet.

Markward von Annweiler und Ewald Knülle bei der Vorbereitung zum "Grillen gegen Links" (Archivbild)

Da das Verspeisen von vermeintlichen Führergeburtstags-Frühstückseiern oder braungebranntem Grillgut wohl nicht für eine Exmatrikulation reichen wird, sind sich Thiele und Kronauer darüber einig, dass eine Historikerkommission eingesetzt werden müsse. Das gewünschte Ergebnis können wir jetzt schon verkünden: Die Kommission soll natürlich „herausfinden“, dass Burschenschaftler vor und nach 1933 Nazis gewesen seien. Das trifft ohne Zweifel zu, genauso wie auf Angehörige von Schützen-, Turn- und Sport-, Gesangs- und Hühnerzüchtervereinen. Ganz nach dem Vorbild der „großen“ Sittenwächter auf Bundesebene will man also auch an der Kölner Uni die allseits beliebte Nazikeule einsetzen, um politisch mißliebige Gruppierungen mundtot zu machen.

Die Kommission, so Thiele, solle auch untersuchen, was die Burschenschaften vom 19. Jahrhundert bis heute „so“ gemacht haben und „auf welche Traditionen sich da berufen wird.“ Auch dies ist allgemein bekannt. Die Burschenschaften waren eine studentische Bewegung, die sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts, als in Deutschland noch absolutistische Fürsten herrschten, für Rede- und Pressefreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und die Einheit Deutschlands einsetzten. Diese Ideale sind auch heute noch die Grundlagen unseres Gemeinwesens, bekanntlich stammen auch unsere Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold von der Jenaer Urburschenschaft her.

Es ist nun völlig klar, warum die Campusgrünen sich gegen national gesinnte Burschenschaften wenden.  Auf ihrer Seite http://www.campusgruen.uni-koeln.de/   zeigt sich nicht nur ein abgrundtiefer Hass auf alles Deutsche, sondern sie befürworten unmissverständlich die Abschaffung der Bundesrepublik als Staat der Deutschen. So haben sich die Campusgrünen dem Kampf linksextremistischer Gruppen gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Bonn angeschlossen und fordern auf zum Protest  gegen Staat und Nation.  In diesem Zusammenhang suhlen sich die campusgrünen Saubermänner und -frauen geradezu im fäkalisierten Verbalradikalismus: „Ihr könnt uns mal mit eurer Standortpolitik. Wir machen für Deutschland keinen Finger krumm! [] Denn die Kritik einer Linken, die ihr eigenes politisches Ziel – eine radikale Umwälzung der politischen Verhältnisse – ernst nimmt, muss immer auch gegen die nationale Gesamtscheiße gehen.“ Die Grünlinge sind  außerdem mit der Antifa  AK Köln (1) vernetzt, auf deren Seiten sich ähnlich Parolen finden: „Der Kampf um ein besseres Leben gelingt eben nur als soziale Revolution. Bis dahin greifen wir den ideellen Rückhalt für Staat und Kapital an und organisieren den Vaterlandsverrat.“ Hier zeigt sich das infantile, emotionalisierte Politikverständnis von Campusgrünen und Antifanten. Wie das wütende Kleinkind, wenn es seinen Willen nicht bekommt, Exkremente als „Waffe“ gegen seine Eltern einsetzen mag, so verbinden auch diese Gruppierungen Fäkalsprache(„Gesamtscheiße“) mit kindlich-entgrenzter Anspruchshaltung („besseres/schönes Leben“) : „Vater“ Staat soll bitteschön für alle alles finanzieren (2), wenn er aber gemeinsame Anstrengung („Standortpolitik“ „Finger krumm“ machen) oder gar Loyalität einfordert, ist das „Nationalismus“, „Kapitalismus“ etc. Bevor aber etwas verteilt werden kann, muss es zunächst einmal erwirtschaftet werden, und für Steuererhebung zwecks Verteilung von Wohltaten muss es ein territorial definierten Wirtschaftraum, d.h. den Staat geben. Das von den Campusgrünen angestrebte Ziel einer  „radikale(n) Umwälzung der politischen Verhältnisse“ schließlich ist nicht nur anmaßend, sondern auch offen verfassungswidrig. Im Grundgesetz heißt es: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung [] zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte“ (3).

So ist man mit der Absurdität konfrontiert, dass eine Gruppe, die verfassungswidrige Ziele verficht, die Exmatrikulation von verfassungskonformen Burschenschaft fordert. Dabei kommen Positionen, die nicht linksextrem (s.o.) oder links sind, im öffentlichen Raum der Uni Köln ohnehin kaum noch vor. Die Entfernung der Burschenschaften aus dem öffentlichen Raum würde nur dazu führen, dass die Meinungsöde noch mehr zunehmen, eine absolute Einförmigkeit der veröffentlichten Meinung erreicht würde, die einer Bildungsanstalt durchaus abträglich ist. Im Grunde kann dies noch nicht einmal im Interesse der Grünen und Linken sein. Wo wäre dann der dunkle Widerpart, von dem das helle Licht der moralischen Überlegenheit des Antifantentums sich abheben könnte?

Um keinen Missverständnissen Vorschub zu leisten – wir wollen uns nicht zum Sittenwächter an der Uni aufschwingen. Ganz unabhängig davon, ob man die Wertmaßstäbe der Uni-Linken teilt oder nicht: Sie haben das Recht, an der ganzen Uni ihre Meinung zu verbreiten, gleichgültig ob diese klug oder töricht („Kommunismus statt EU“), wichtig oder belanglos („Haare gegen Macht“, s.o.) ist. Dann wird man von linker Seite her aber auch dieses eine Schaukästchen im Hauptgebäude ertragen können, jenes altdeutsche Inselchen im linken mainstream,  wo ein kleines Grüppchen sein Semesterprogramm bewirbt. Wer immer Respekt und Toleranz einfordert, muss sie auch selbst üben. Dazu noch einmal Patrick Honecker, der Sprecher der Universität zu Köln: „Eine Universität lebt davon, dass sie einen Geist von Freiheit atmet, das heißt, dass sie eben auch unterschiedliche Meinungen vorhält.“

Markward von Annweiler, 2. 10. 2011

(1) S. die bemerkenswerte Einschätzung zum sogenannten „Antifaschismus“ im Verfassungsschutzbericht 2010, p. 127: „Die „Antifaschismus-Arbeit“ gehört seit jeher zu den Kernaktivitäten von Linksextremisten. Dabei richten sie sich nur vordergründig auf die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen. Ziel ist es vielmehr, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu überwinden, um die dem „kapitalistischen System“ angeblich zugrunde liegenden Wurzeln des „Faschismus“ zu beseitigen. Entsprechend richtet sich das Gewalthandeln von Linksextremisten im Zusammenhang mit Demonstrationen nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch gegen die eingesetzten Polizeikräfte.“

(2) S. besonders hier: „Wir wollen ein ausreichend mit öffentlichen Mitteln finanziertes Bildungssystem, das allen, unabhängig von sozialer Herkunft, Zuwanderungsgeschichte und finanziellen Möglichkeiten gute Arbeit ermöglicht.“

(3) Art. 18 GG; vgl. Art. 9 Abs. 2 GG;  Art. 20 Abs. 4; Art. 21 Abs. 2.

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9 Antworten zu ‚Zensur statt Mensur‘ – der AStA fordert Exmatrikulation der drei Kölner Burschenschaften

  1. der Thomas schreibt:

    Ich schätze euren Humor sehr. Dieser Artikel dagegen ist sehr ernsthaft und einfach nur zutreffend. Gratuliere! Oder wie man so schön sagt…“meine Rede Alter“

  2. Cyruss1989 schreibt:

    Wurde auch Zeit das ihr euch zurückmeldet 🙂

    Sehr schöner, wenn auch diesmal nur durch Realsatire komischer, Artikel!

  3. Phil Power schreibt:

    Es ist schon lange überfällig, dass die Verquickungen von Campus Grün mit der linksextremistischen Szene angesprochen und aufgezeigt werden. Ich würde sogar soweit gehen und Campus Grün als linksextremistisch einstufen. Tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung werden bei genauerer Betrachtung der Netzseite („organisiert den Vaterlandsverrat“ etc.) und den „Verlinkungen“ auf derselben deutlich.

    Zu der geplanten „Historiker Kommission“: Es gibt bereits eine Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung [http://www.burschenschaftsgeschichte.de/gfbg.htm] sowie die Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte [http://www.gds-web.de/willkommen.htm]. Insbesondere Letztere ist sehr renommiert und rekrutiert sich interkorprativ.

  4. Grüse schreibt:

    Wie im Artikel erwähnt brauchen die Campusgrünen und -linken ein einfaches Feindbild. Es ist aus meiner persönlichen Perspektive offensichtlich, dass Burschenschaften ein Konstrukt der Vergangenheit sind, das früher einen wichtigen Platz in der Gesellschaft eingenommen hat, heute aber ein Auslaufmodell ist. Dazu kann man stehen wie man will, aber wenn es von Seiten der hier „Antifanten“ genannten Gruppierungen wirklich darum ginge, die Burschenschaften von der Uni zu entfernen, dann müsste man nur warten, bis sie vollständig in die Ursuppe der Belanglosigkeit zurückgesunken sind. Stattdessen werden die „Burschis“ mit übertriebenen Beschuldigungen künstlich überhöht als fiese Nazis skizziert, die verboten gehören.

    Es ist natürlich einfach, eine Gruppe zu diskreditieren, die sowieso in der potentiellen Wählerschaft (Studenten) keine große Lobby hat und die für viele einen bequemen Prügelknaben darstellt – aber damit wird nichts anderes getan, als das, was der Politik heute immer wieder vorgeworfen wird: Populismus und Opportunismus (in diesem Fall durch das Aufbauen von Feindbildern und gezielte Intoleranz gegen das, was nicht dem unipolitischen Mainstream „links“ entspricht).

    Nun sollte man an dieser Stelle aber nicht direkt wieder in den Modus „Armes Deutschland“ verfallen (s. Tagesschau.de Kommentare). Dass Studenten durch einen starken ideologischen Fokus manchmal den Hang haben, die Realität aus den Augen zu verlieren, ist bekannt. Auch in diesem Falle wird nichts so heiß gekocht wie gegessen – dafür spricht auch die Antwort des Unisprechers. Es hat eben zum Glück in Deutschland nicht immer der Recht, der am lautesten schreit. Wichtig ist nur, dass es auch abweichende, aber vernünftige Stimmen gibt – und dazu zähle ich dieses Blog. Kompliment!

  5. Peter aus Lustig schreibt:

    Ich muss mit Erstaunen und Empörung feststellen, daß der AStA mit Möchtegern-Tschekisten besetzt ist. Wie soll die Revolution gelingen, wenn man Feinde übersieht? Neben den drei genannten Burschenschaften, gibt es nämlich noch die Leipziger B! Suevia. Und es ist mir ein Bedürfniss darauf hinzuweisen, das wir nicht weniger revanchistisch, anti-demokratisch, anti-emanzipatorisch usw. sind. Ich möchte, daß auch unser Kampf für die Manifestierung des unterdrückerischen Patriarchats und gegen alles Gute auf dieser Welt in entsprechender Weise gewürdigt wird. Solch eine Missachtung tut weh.

  6. immhoff schreibt:

    Sie sprechen mir aus der Seele, Herr aus Lustig. Der heutige Linksextremismus ist in jeder Hinsicht nur noch enttäuschend. Irgendwelche Benzinbehälter an Bahnanlagen anbringen, die dann doch nicht explodieren – Andreas Baader und Gudrun Ensslin würden sich im Grabe umdrehen. Außer „salbaadern“ können die heute eben nichts mehr.
    Gruß
    Markward von Annweiler

  7. Peter aus Lustig schreibt:

    Lieber von Annweiler, da Salbadern aber heutzutage Volkssport ist, reicht das wahrscheinlich. Und eine Bombe muss nicht explodieren, um eine Wirkung zu erzielen.

    Wenn ich folgendes Zitat aus Deinem Artikel nehme: „Der Kampf um ein besseres Leben gelingt eben nur als soziale Revolution. Bis dahin greifen wir den ideellen Rückhalt für Staat und Kapital an und organisieren den Vaterlandsverrat.“, dann muss ich sagen, daß sie dabei sehr erfolgreich waren und sind.

    Man muss doch nur mal versuchen, dem „Durchschnittsbürger“ etwas über „Gendermainstreaming“ (das Wort allein schon…) oder „Bomber-Harris, do it again!“-skandierende Demonstrationen erzählen. Das Ergebnis: kurzes ungläubiges Kopfschütteln, die Konsequenz: Keine / Desinteresse.

    Man kann sich hier über die Blüten dieser Linken amüsieren, und muss das auch, da einige der Sichtweisen dieser „Salbaaderer“ für meinen begrenzten Verstand kaum noch fassbar sind. Die Folgen für uns alle sind aber weniger lustig, wenn man denn überhaupt was davon mitbekommt. Man kennt ja das Experiment mit dem Frosch und dem kochenden Wasser…

    Die hier thematisierten Burschenschaften sind ja nur eine Etappe im niemals endenden „Kampf gegen Rechts“ (alles, was nicht Links ist). Letzendlich geht es um jeden von uns. Denn auch gute Menschen, die sich heute in AStA und Antifa engagieren, müssen sich morgen vielleicht schon eingestehen, daß sie doch Gedankenverbrecher sind und bestraft werden müssen – für eine bessere Welt.

    Jedenfalls danke ich Ihnen für diesen Blog, in dem man mal ein bisschen geistig durchatmen kann.

    Gruß
    Peter aus Lustig

    • immhoff schreibt:

      Ich stimme Ihrer Analyse zu. Die Lage ist also hoffnungslos, aber nicht ernst. Quetschen wir deshalb die bunten Früchte der Dekadenz, um aus ihrem Fleisch humoristischen Nektar zu gewinnen!

      Gruß
      Markward von Annweiler

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